Zwei Verkehrsunfälle am 27.12.2013

Am 27.12.2013 leistete die Feuerwehr Windsbach bei zwei Verkehrsunfällen technische Hilfe und übernahm die Absicherung der Einsatzstelle.

Der erste Unfall, zu dem wir gegen 12.15 Uhr alarmiert wurden, ereignete sich auf der Staatsstraße 2410 zwischen Windsbach und Reuth. Bei diesem Unfall wurde die Fahrerin eines der beiden Unfallfahrzeuge im Fahrzeug eingeklemmt, die Feuerwehr Windsbach unterstützte den Rettungsdienst bei der Befreiung der Person und sicherte die Unfallstelle ab. Trotz der Rettung aus dem Unfallfahrzeug verstarb die Fahrerin noch am Unfallort. Weiterhin wurden der Fahrer des zweiten Unfallfahrzeugs sowie dessen Sohn leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen können den Presseberichten, u.a. dem des BR (http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/verkehrsunfall-windsbach-reuth-102.html) entnommen werden.

Der zweite Unfall ereignete sich gegen 14:20 Uhr auf der Bundesstraße 466 zwischen dem Kreisverkehr Hergersbach und Leipersloh. Da die Fahrzeuge der FFW Windsbach noch für den ersten Unfall disponiert waren, wurde seitens der Leitstelle die Feuerwehren Brunn, Mitteleschenbach, Neuendettelsau und Weißenbronn alarmiert, da von mehreren eingeklemmten Personen ausgegangen wurde. Die Feuerwehr Windsbach fuhr den Unfallort direkt vom ersten Unfall aus an, da hier die Maßnahmen der Feuerwehr bis auf die Verkehrsabsicherung beendet waren. Vor Ort stellte sich heraus, das keine Person eingeklemmt war. Die Unfallbeteiligten wurden auch hier durch den Rettungsdienst versorgt, die Feuerwehr Windsbach unterstützte den Rettungsdienst, übernahm gemeinsam mit den Feuerwehren Mitteleschenbach und Brunn die Verkehrsabsicherung.

Wir bedanken uns bei allen weiteren Einsatzkräften – der Polizei, dem Rettungsdienst, der mit mehreren Fahrzeugen sowie einem Rettungshelikopter vor Ort war, den Feuerwehren Brunn, Mitteleschenbach und Weißenbronn sowie der Feuerwehr Neuendettelsau, die zum zweiten Verkehrsunfall mitalarmiert wurde, die Einsatzfahrt aber vorzeitig abbrechen konnte.